{"id":257,"date":"2019-11-09T18:15:09","date_gmt":"2019-11-09T17:15:09","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/?p=257"},"modified":"2020-09-20T22:23:04","modified_gmt":"2020-09-20T20:23:04","slug":"verbobene-seilschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/?p=257","title":{"rendered":"Verwobene Seilschaften"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Netzwerk der \u201eDeutschen Burschenschaft\u201c in der extremen Rechten<\/p>\n\n\n\n<p><em>Original <a href=\"http:\/\/lotta-magazin.de\/ausgabe\/76\/verbobene-seilschaften\">hier<\/a> ver\u00f6ffentlicht am 9.November 2019 in der Lotta #76<br>Ausgabe: http:\/\/lotta-magazin.de\/ausgabe\/76<br>Abo: http:\/\/lotta-magazin.de\/abo<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Frage, welche Rolle die \u201eDeutsche Burschenschaft\u201c als Organisation innerhalb der extremen Rechten einnimmt, eignet sich am Besten ein analytischer Blick auf das Netzwerk. Dadurch k\u00f6nnen Effekte, komplexe Verbindung und Taktiken, aber auch Konflikte und Bruchlinien genau analysiert und Gegenstrategien entwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein gesprochen definiert sich ein Netzwerk durch verschiedene Elemente, die auf unterschiedliche Art und Weise miteinander verbunden sind. Manche Netzwerke sind um ein Element herum aufgebaut, andere haben ein Zentrum aus mehreren Elementen oder gar keines. Netzwerke brauchen eine gemeinsame Basis, Beziehungen zwischen den AkteurInnen und immer wieder aktuelle Anl\u00e4sse, sich zu bilden und zu best\u00e4tigen. Wir gehen davon aus, dass sich die extreme Rechte am besten als Netzwerk analysieren l\u00e4sst und es sich lohnt, die verschiedenen AkteurInnen und ihre Wechselwirkungen anzusehen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse der Synergieffekte. Synergieeffekt bedeutet, dass sich die beteiligten AkteurInnen durch die Zusammenarbeit erg\u00e4nzen, unterst\u00fctzen und in ihrem Sinne effektiver werden, das hei\u00dft, sie k\u00f6nnen ressourcenschonender und personaleffektiver arbeiten und somit ihre Reichweite erh\u00f6hen. Unser Fokus liegt auf der Deutschen Burschenschaft (DB) mit ihrer Einbettung in das Netzwerk der extremen Rechten. Es gibt auch Verbindungen der DB ins konservative Milieu, diese sind jedoch nicht Teil dieses Artikels.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Netzwerkeffekte der DB ist das Lebensbundprinzip von gro\u00dfer Relevanz. Die M\u00e4nner sind nicht nur in ihrer Studienzeit, sondern tendenziell ihr Leben lang Mitglied der Verbindung. Auch in Zeiten, in denen sich ihr Wirkungskreis beruflich und privat teilweise sehr ausweitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eAlten Herren\u201c und die aktiven Burschenschafter verbindet dabei nicht nur ihr gemeinsames politisches Weltbild, sondern auch gemeinsame Sozialisationserfahrungen, wie zum Beispiel ritualisiertes Trinken und Singen in der Kneipe oder geschlagene Mensuren. Die \u201eAlten Herren\u201c und die aktiven Burschen kommen neben sonstigen Besuchen auf dem Haus mindestens einmal im Jahr zusammen: beim j\u00e4hrlichen Burschentag. Die gelebte und teilweise lebenslange Verbundenheit l\u00e4sst Unvereinbarkeitsbeschl\u00fcsse und verbale Abgrenzungen der B\u00fcnde oder deren Dachverb\u00e4nde obsolet werden, denn trotz dieser Abgrenzungen kommen die einzelnen Rechten in burschenschaftlichen Kontexten zusammen und tauschen sich aus. Durch das Gemeinschaftsgef\u00fchl wird nicht nur der Dachverband gest\u00e4rkt, er sorgt auch daf\u00fcr, dass der Zusammenhalt innerhalb des Netzwerkes \u00fcber ihn hinaus zusammen w\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr die Vernetzung von Burschenschaften mit der extremen Rechten ist die Veranstaltung mit Alain de Benoist auf dem Haus der Marburger Burschenschaft Germania. Bei dieser Veranstaltung waren beispielsweise VertreterInnen der Partei Der III. Weg, der \u201eIdentit\u00e4ren\u201c, NPD, AfD und Jungen Alternativen (JA) anwesend (Siehe Lotta# 73, S. 31 f.).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Spektren, Organisation und Personen des Netzwerkes<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Verbindungen der DB bestehen in die \u201eNeue Rechte\u201c, den Neonazismus, die christliche Rechte und in Richtung Rechtsterrorismus. Dabei beschr\u00e4nkt sich das Netzwerk der DB nicht nur auf den deutschsprachigen Raum, sondern ist international. Belege hierf\u00fcr sind etwa Vortr\u00e4ge von Philip Stein und Marcel Grauf bei Casa Pound in Italien, \u00fcber die die Informationsplattform Sachsen-Anhalt rechtsau\u00dfen (https:\/\/lsa-rechtsaussen.net) und KONTEXT:Wochenzeitung berichteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vernetzung aus der DB in das Spektrum der \u201eNeuen Rechten\u201c l\u00e4sst sich exemplarisch an Patrick Bass, Mitglied der Burschenschaft Germania Marburg, zeigen, der unter dem Pseudonym Komplott Rapmusik f\u00fcr die \u201eIdentit\u00e4ren\u201c macht und etliche Male bei diesen auftrat. Bass ist auch ein Beispiel daf\u00fcr, dass sich die \u201eNeue Rechte\u201c nur formal von der neonazistischen Rechten abgrenzen l\u00e4sst: unter dem Pseudonym \u201eSubverziv\u201c produzierte er einen antisemitischen Mobitrack f\u00fcr den \u201eNationalen Antikriegstag\u201c in Dortmund 2012 (vgl. Lotta #66, S. 21\u201423). In dem Track hei\u00dft es: \u201eUnd dieser Staat da am Toten Meer mit dem Hexagramm stecken f\u00fcr Macht und Geld die ganze Welt in Brand\u201c. Neben Patrick Bass sind mit Heinrich Mahling von der Germania Marburg und Philip Thaler von der Halle-Leobener Burschenschaft Germania (HLB Germania) weitere DB-Burschen hochrangige Kader bei den \u201eIdentit\u00e4ren\u201c. Philip Stein, Pressesprecher der DB, Inhaber des faschistischen Jungeuropa Verlags und Leiter der Spendensammelorganisation Ein Prozent kann wohl als einer der aktivsten Netzwerker der DB bezeichnet werden. Er sprach nicht nur bei PEGIDA, sondern auch 2017 auf der Compact-Konferenz, wo das who-is-who dieses Spektrums zusammen kam. Das Institut f\u00fcr Staatspolitik (IfS) und die Zeitschrift Sezession sind enge WegbegleiterInnen der DB, was sich etwa durch die Rede von G\u00f6tz Kubitschek auf dem Burschentag 2015 (vgl. LOTTA #60, S. 33 ff.) sowie auf den H\u00e4usern der zum v\u00f6lkischen Fl\u00fcgel der DB geh\u00f6renden Danubia M\u00fcnchen und der Germania Marburg zeigte. Philip Stein schreibt regelm\u00e4\u00dfig in der Sezession, Heinrich Mahling war Praktikant des IfS in Schnellroda. Auch in die AfD hat die Deutsche Burschenschaft zahlreiche Bez\u00fcge, allein aus der Germania Marburg sind mindestens f\u00fcnf Mitglieder in leitenden Funktionen bundesweit aktiv: Torben Braga, Pressesprecher und Vorstandsmitglied der AfD Th\u00fcringen, Marcel Grauf, Mitarbeiter f\u00fcr die AfD im Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg, Robert Offermann, Pressesprecher der AfD-Fraktion in der Hamburger B\u00fcrgerschaft sowie Alexander Graudin als stellvertretender Vorsitzender und Ben Berressem als Beisitzer im Vorstand der AfD-nahen Friedrich-Friesen-Stiftung sowie als Landtags-Referenten in Sachsen-Anhalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Netzwerk der DB reicht auch zu Organisationen mit offenem NS-Bezug. Zu nennen ist hier das Der III.-Weg-Mitglied Till W., der bei den Rheinfranken Marburg und der Germania Marburg aktiv war, bevor er nach Halle zur HLB Germania zog. Bereits in jungen Jahren war er an einem Anschlag auf einen migrantischen Verein beteiligt, sp\u00e4ter reiste er nach Budapest, um dort am von Blood &amp; Honour organisierten \u201eTag der Ehre\u201c teilzunehmen. In Halle kam es schlie\u00dflich zum Eklat und Ausschluss aus der Burschenschaft, weil er entgegen vorheriger Absprachen die Adresse der Burschenschaft f\u00fcr offizielle Parteikommunikation genutzt haben soll. Auch zur NPD gibt es Kontakte, Marcel Grauf war vor seiner T\u00e4tigkeit bei der AfD dort Mitglied.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur christlichen Rechten kann ebenfalls eine Verbindung gezogen werden, auch wenn hier am Beispiel der Germania Marburg weniger \u00dcberschneidungen bekannt sind als bei der AfD. Nils G., Germania Marburg, war 2013 Deutschlandsprecher der \u201eIdentit\u00e4ren\u201c, an der Gr\u00fcndung der Jungen Alternative Marburg-Biedenkopf beteiligt und schloss sich nach seinem Studium der rechten katholischen Piusbruderschaft an.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt weisen wir noch auf die aktuelle Verbindung eines DB-Burschenschafters in den rechtsterroristischen Bereich hin. Im Juli 2019 ging ein geplantes Attentat auf Ursula von der Leyen in M\u00fcnchen durch die Medien. Beschuldigt in dem Verfahren ist Tobias L., der nicht nur JA-Funktion\u00e4r, sondern aktuell auch Sprecher der Burschenschaft Makromannia Wien zu Deggendorf in Passau ist. Zuvor war er \u201eFux\u201c bei der M\u00fcnchner Burschenschaft Cimbria.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Synergieeffekte<\/h4>\n\n\n\n<p>Beim Blick auf das extrem rechte Netzwerk rund um die Deutsche Burschenschaft f\u00e4llt auf, dass verschiedene Elemente des Netzwerks verschiedene Aufgaben \u00fcbernehmen und dabei Synergieeffekte zum Tragen kommen. Die AfD, die \u00fcber Jobs, Infrastruktur und Geld verf\u00fcgt, ist der parlamentarische Arm. Die Deutsche Burschenschaft bildet junges Personal aus, dem dort im Sinne der AfD Know-How und rechte \u00dcberzeugungen mit einem entsprechenden Demokratieverst\u00e4ndnis vermittelt werden. Die \u201eIdentit\u00e4ren\u201c bieten ein Identifikations- und Mitmachangebot f\u00fcr ein j\u00fcngeres und aktiveres Publikum. Ein Prozent fungiert als wichtige Geldquelle. Die extreme Rechte mit offenem NS-Bezug ist attraktiv f\u00fcr jene, die die Camouflage-Taktik der \u201eNeuen Rechten\u201c nicht mitgehen m\u00f6chten. PEGIDA spricht ein \u00e4lteres Protestpublikum an und ist als Imaginationsziel f\u00fcr Burschen n\u00fctzlich, die mit ihrem elit\u00e4ren, avantgardistischen Selbstverst\u00e4ndnis ein Volk brauchen, das sie anf\u00fchren k\u00f6nnen. F\u00fcr alle diese AkteurInnen ist die DB eine Kaderschmiede mit H\u00e4usern, einer Zeitschrift, wichtigen Kontakten, finanziellen Ressourcen und einer ausgearbeiteten v\u00f6lkischen Programmatik. Auf den Burschenh\u00e4usern wurde der gesellschaftliche Rechtsruck vorbereitet, jetzt wird er \u00fcber das Netzwerk vorangetrieben. Dabei ist die DB in diesem Netzwerk nicht als ein weiterer Akteur unter vielen zu verstehen, sondern eher als Hintergrundrauschen. Die Organisation tritt relativ wenig als politischer Akteur in Erscheinung, ihre Personen sind jedoch \u2014 nach burschenschaftlicher Sozialisation \u2014 an zentralen Punkten im Netzwerk zu finden. Dem gesellschaftlichen Rechtsruck ging ein Rechtsruck der DB voran, bei dem der v\u00f6lkische Fl\u00fcgel seine Positionen innerhalb des Dachverbandes hegemonial durchsetzen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sind Mehrfachmitgliedschaften von Burschen kein Zufall, sondern Taktik. Dadurch k\u00f6nnen sie in andere Organisationen hineinwirken, gemeinsam mit einem relativ kleinen Kreis von Leuten Projekte planen und dadurch einen relativ hohen Wirkungsgrad ihrer Arbeit erreichen. Au\u00dferdem kann so staatlicher Repression durch Verlagerung weg von der DB hin zu anderen Organisationen ausgewichen werden. Die extreme Rechte als Netzwerk mit der Deutschen Burschenschaft als Hintergrundakteur zu analysieren, er\u00f6ffnet die M\u00f6glichkeit, ihre politischen Strategien und Projekte besser erkennen zu k\u00f6nnen. Ebenso k\u00f6nnen dadurch Konflikte, Widerspr\u00fcche, Schwachstellen und Kerben des Netzwerks besser erkannt werden, was f\u00fcr antifaschistische Gegenstrategien \u00e4u\u00dferst relevant ist. Die wirkungsvollste Methode, das Netzwerk zu schw\u00e4chen, ist es, dieses zu entzweien, Keile zwischen die Spektren, Organisationen und Personen zu treiben und die taktische Nutzung der verschiedenen Organisationen von den gleichen Personen zu benennen (siehe LOTTA #74, S. 62 f.). Dabei ist es ein Fehlschluss, sich auf den Staat zu verlassen, sondern wirkungsvoller, selber aktiv zu werden und die Deutsche Burschenschaft als wichtigen Bestandteil der extremen Rechten zu erkennen, zu analysieren und zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Netzwerk der \u201eDeutschen Burschenschaft\u201c in der extremen Rechten Original hier ver\u00f6ffentlicht am 9.November 2019 in der Lotta #76Ausgabe: http:\/\/lotta-magazin.de\/ausgabe\/76Abo: http:\/\/lotta-magazin.de\/abo F\u00fcr die Frage, welche Rolle die \u201eDeutsche Burschenschaft\u201c als Organisation innerhalb der extremen Rechten einnimmt, eignet sich am Besten ein analytischer Blick auf das Netzwerk. Dadurch k\u00f6nnen Effekte, komplexe Verbindung und Taktiken, aber auch Konflikte und Bruchlinien genau analysiert und Gegenstrategien entwickelt werden. Allgemein gesprochen definiert sich ein Netzwerk durch verschiedene Elemente, die auf unterschiedliche Art und Weise miteinander verbunden sind. Manche Netzwerke sind um ein Element herum aufgebaut, andere haben ein Zentrum aus mehreren Elementen oder gar keines. Netzwerke brauchen eine gemeinsame Basis, Beziehungen zwischen den AkteurInnen und immer wieder aktuelle Anl\u00e4sse, sich zu bilden und zu best\u00e4tigen. Wir gehen davon aus, dass sich die extreme Rechte am besten als Netzwerk analysieren l\u00e4sst und es sich lohnt, die verschiedenen AkteurInnen und ihre Wechselwirkungen anzusehen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse der Synergieffekte. Synergieeffekt bedeutet, dass sich die beteiligten AkteurInnen durch die Zusammenarbeit erg\u00e4nzen, unterst\u00fctzen und in ihrem Sinne effektiver werden, das hei\u00dft, sie k\u00f6nnen ressourcenschonender und personaleffektiver arbeiten und somit ihre Reichweite erh\u00f6hen. 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