{"id":1176,"date":"2026-08-17T13:51:47","date_gmt":"2026-08-17T11:51:47","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/?p=1176"},"modified":"2026-08-17T13:51:47","modified_gmt":"2026-08-17T11:51:47","slug":"antifa-infoblatt-artikel-eine-verhinderte-tagung-von-korporierten-hobbyhistorikern-in-marburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/?p=1176","title":{"rendered":"Antifa Infoblatt-Artikel: Eine verhinderte Tagung von korporierten Hobbyhistorikern in Marburg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Nachgang der verhinderten Historikertagung 2026 in Marburg haben wir im <a href=\"https:\/\/stadtlandvolk.net\/?p=1172\">Latta-Magazin<\/a> und dem Antifaschistischen Infoblatt jeweils einen Artikel dazu geschrieben. Die Publikation in der Lotta ist eine verk\u00fcrzte Fassung unserer dazugeh\u00f6rigen Recherche, der Artikel im AIB analysiert die Geschehnisse im Sp\u00e4tsommer 2026. Hier k\u00f6nnt ihr ein Abo f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/lotta-magazin.de\/abo\/\">Lotta<\/a> und das <a href=\"https:\/\/antifainfoblatt.de\/abo\">Antifa Infoblatt<\/a> abschlie\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Oktober 2025 h\u00e4tte in Marburg eine Tagung von sogenannten Studentenhistorikern stattfinden sollen. Im Zuge einer antifaschistischen Kampagne wurde die Tagung verhindert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"375\" src=\"https:\/\/stadtlandvolk.net\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/grafik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1173\" srcset=\"https:\/\/stadtlandvolk.net\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/grafik.png 500w, https:\/\/stadtlandvolk.net\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/grafik-300x225.png 300w, https:\/\/stadtlandvolk.net\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/grafik-80x60.png 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die geplante Tagung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u201eArbeitskreis der Studentenhistoriker\u201c (AKSt) hatte zu seiner 85. Jahrestagung Gro\u00dfes vor: Es waren \u00fcber zehn Vortr\u00e4ge von Korporierten geplant, zus\u00e4tzlich ein Festakt in der historischen Universit\u00e4tskirche, Karzerbesichtigungen und ein \u201egemeinsamer Gang durch das romantische Marburg\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dem Zusammenschluss der Studentenhistoriker forschen Mitglieder unterschied\u00adlicher B\u00fcnde \u00fcber die Geschichte diverser Korporationen. Die Tagung sollte auf den H\u00e4usern verschiedener Marburger Studentenverbindungen stattfinden, mehrere der geplanten ReferentInnen waren Mitglieder der (extrem) rechten \u201eDeutschen Burschenschaft\u201c (DB). Schlie\u00dflich wurde die gesamte Tagung antifaschistisch verhindert und musste in kleinem Kreis nicht \u00f6ffentlich an einem unbekannten Ort stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der vorliegende Artikel kritisiert die Tagung aus drei Gr\u00fcnden. Erstens als verbindungsstudentische Veranstaltung. Zweitens, da dort Geschichtsrevisionismus stattfinden sollte und drittens, weil Burschenschaften der (extrem) rechten \u201eDeutschen Burschenschaften\u201c Teil davon waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antifaschistische Korporationskritik hat eine lange Historie. Immer wieder wurde in den vergangenen Jahrzehnten auf den Sexismus, den Nationalismus, das Eliten- und Seilschaftsdenken, den autorit\u00e4ren Charakter, die Gewalt nach innen und au\u00dfen sowie viele weitere Kritikpunkte an Studentenverbindungen eingegangen. Die einzelnen Aspekte sind je nach Art der Verbindung weniger oder mehr ausgepr\u00e4gt. Wenn sich nun Korporierte von zehn verschiedenen Dachverb\u00e4nden treffen, ist das problematisch. Solche Treffen sind ein Ort f\u00fcr Vernetzung, Synergieeffekte und Eigenlegitimation. Das Treffen hatte dazu noch einen bestimmten Zweck, n\u00e4mlich dem Verbreiten eigener Narrative und Erz\u00e4hlungen, die die Verbindungen im Kern von historischer Schuld und NS-T\u00e4terschaft befreien sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Vorgehen ist kein empirisch-analytisches, sondern st\u00fctzt sich oft auf Einzelschicksale bzw. -aspekte oder Streitereien innerhalb der (extremen) Rechten. Bei einer solchen Flut an korporierten Ver\u00f6ffentlichungen mit gegenseitiger Zitation wird die eigene Erz\u00e4hlung wirkm\u00e4chtig. Eine Historikertagung mit Vortr\u00e4gen, Vernetzung und einem Sammelband im Anschluss ist f\u00fcr diese Verdrehung der Geschichte ein wichtiges Puzzlest\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Tagung mag f\u00fcr Au\u00dfenstehende irrelevant wirken, die Narrative, die dort geformt werden, sind aber alles andere als belanglos. Dem Ganzen wurde noch dadurch die Krone aufgesetzt, dass Burschenschafter der (extrem) rechten \u201eDeutschen Burschenschaft\u201c auf der Tagung mit drei Referenten stark pr\u00e4sent sein sollten. Die angebliche Gegnerschaft der Korporationslandschaft zum historischen Faschismus wird hier schon ab absurdum gef\u00fchrt. Gemeinsam mit der DB &#8211; die beispielsweise Deutschland nicht in den Grenzen von 1945 anerkennt und in den 2010er-Jahren \u00fcber \u201eeurop\u00e4ische Gesichts- und K\u00f6rpermorphologie\u201c als Bedingung f\u00fcr die Mitgliedschaft bei ihr diskutiert hat \u2013 \u00fcber die Erfahrungen j\u00fcdischer Studierender oder das Ende der Weimarer Republik zu diskutieren, ist absurd. Alte Herren der DB sind weder bei einer solchen Tagung, noch insgesamt im Milieu der Studentenhistoriker Zaung\u00e4ste oder ungebetene Zuschauer. Sie sind gern gesehene Mitstreiter f\u00fcr die gemeinsame Sache.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Filz von Konservativen, (extremen) Rechten und zum Teil auch (Neo)Nazis funktioniert so lange gut, solange es keinen \u00f6ffentlichen Druck gibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Tagung h\u00e4tten neun Dachverb\u00e4nde teilgenommen und mit Bernhard Schroeter, Bernhard Gr\u00fcn und Andreas Walter Schmitz laut Einladung drei Referenten aus dem Kreis der DB gesprochen. Auch wenn es intern enorme Differenzen gibt &#8211; in Marburg haben 2020 beispielsweise Burschen der DB ein Verbindungshaus des ebenfalls an der Tagung beteiligten &#8222;Schwarzburgbundes&#8220; \u00fcberfallen und verw\u00fcstet (AIB Nummer 137) &#8211; kommen alle B\u00fcnde unter dem Dach der gemeinsamen Historie zusammen und arbeiten eben doch mit der (extrem) Rechten zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Auftaktvortrag von Schroeter h\u00e4tte direkt korporierte Freikorps in der Weimarer Republik zum Thema gehabt, antikommunistische M\u00f6rderbanden, die am Kapp-Putsch und den Morden von Mechterst\u00e4dt beteiligt waren. F\u00fcr Schroeter w\u00e4ren sie im Sinne seiner Dissertation wohl eher Verteidiger der Demokratie gewesen. Historisch gesehen war der \u00fcberwiegende Teil der Korporationen entschiedene Gegner der Weimarer Republik und Wegbereiter des Faschismus. Schlie\u00dflich sind sie gr\u00f6\u00dftenteils, wenn auch aus Eigeninteresse nicht konfliktfrei, im \u201eNationalsozialistischen Deutschen Studentenbund\u201c aufgegangen. Zumindest f\u00fcr den Dachverband des \u201eCoburger Convents\u201c (CC) l\u00e4sst sich dank einer Untersuchung der \u201eAutonomen Antifa Freiburg\u201c sagen, dass auf fast allen H\u00e4usern NS-Kameradschaften beheimatet waren und das Leben recht normal weiterging. Schlie\u00dflich haben sich fast alle CC-B\u00fcnde aus den NS-Kameradschaften wieder gegr\u00fcndet. Dieser NS-Mitt\u00e4terschaft arbeiten die Studentenhistoriker entgegen, indem sie einzelne Gegner, j\u00fcdische Korporierte oder interne Konflikte stark hervor heben. Dieser Revisionismus ist \u00fcber die Korporierten hinaus exemplarisch f\u00fcr die deutsche T\u00e4ter-Gesellschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben dem Wiedergutwerden der Verbindungen bietet die Arbeit als Studentenhistoriker \u201eAlten Herren\u201c, also Korporierten, die nicht mehr aktiv studieren, Sinnhaftigkeit, Anerkennung und Vernetzung im Korporationswesen. Die Studentenhistoriker organisieren sich \u00fcber Verbandsgrenzen hinweg und kennen kaum Ber\u00fchrungs\u00e4ngste zur (extremen) Rechten. Diese Zusammenarbeit ist in der Verbindungslandschaft eher selten und findet sonst vor allem beim studentischen Fechten oder der Traditions- und Brauchtumspflege statt, etwa beim Denkmalsverein f\u00fcr das \u201eBurschendenkmal\u201c in Eisenach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Kampagne dagegen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass die Tagung nicht in Marburg stattfinden konnte, ist das Ergebnis einer breiten antifaschistischen Kampagne, aufgrund derer die Korporierten auf verschiedenen Ebenen auf Widerst\u00e4nde gesto\u00dfen sind. Die Verhinderung einer solchen Tagung im Vorhinein ist ein seltener direkter antifaschistischer Erfolg. In der Hoffnung, dass Genoss:innen hieran ankn\u00fcpfen k\u00f6nnen, soll auch die Verhinderung dargestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Sommer 2025 wurde sie auf der Webseite des \u201eArbeitskreis der Studentenhistoriker\u201c angek\u00fcndigt, zun\u00e4chst ohne genaues Programm. Nachdem dieses ver\u00f6ffentlicht wurde, machte die Verwaltung der Universit\u00e4tskirche den ersten Schritt und untersagte deren Nutzung. Dort h\u00e4tte der Festakt zum 85j\u00e4hrigen Bestehen des Arbeitskreises stattfinden sollen. Die Studentenhistorikern sprechen im Nachgang von sozialistischem Ungeist in Marburg und behaupten Drohungen gegen die Kirche, haben diese aber nie belegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im September 2025 wurde der Blog \u201ekeinhistorikertag.noblogs.org\u201c ver\u00f6ffentlicht und eine Kampagne gestartet, im Zuge derer eine Forderung zur Verhinderung der Tagung und eine Einladung an Antifaschist:innen nach Marburg ausgesprochen wurde. Verbunden war dies mit dem Hinweis, dass sich in Marburg das antikorporierte Spiel \u201eFang den Hut!\u201c gro\u00dfer Beliebtheit erfreue. Diese Ank\u00fcndigung, in Korrelation mit einem Farbanschlag auf alle drei Veranstaltungsh\u00e4user, hat dazu gef\u00fchrt, dass die Tagung abgesagt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei wurde halbherzig die geringe Zahl an Anmeldungen vorgeschoben. Trotz der Absage ging die Kampagne weiter, Anfang Oktober 2025 erschien eine ausf\u00fchrliche Recherche auf der Kampagnen-Webseite, deren Kernkritik im vorliegenden Artikel auch abgedruckt ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Woche der verhinderten Tagung gab es neben einem antifaschistischen Vortrag zur Verbindungskritik auch eine wissenschaftliche Veranstaltung im prestigetr\u00e4chtigen alten Rathaussaal mit mehreren Professor_innen, Wissenschaftler_innen und einem Gru\u00dfwort des Oberb\u00fcrgermeisters. Schlie\u00dflich fand am Freitagabend noch eine antifaschistische Demonstration statt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Nachgang stellte die Linkspartei Marburg-Biedenkopf Strafanzeige wegen des Verdachts auf gef\u00e4hrliche K\u00f6rperverletzung. Grund daf\u00fcr ist ein von der \u201eAutonomen Antifa Freiburg\u201c geleaktes Aufforderungsschreiben f\u00fcr eine \u201ePro-Patria-Mensur\u201c zur Kl\u00e4rung von &#8222;Ehrstreitigkeiten&#8220; zwischen zwei an der Tagung beteiligten Verbindungen. Solche \u201eEhrenh\u00e4ndel\u201c sind nach einem Grundsatzurteil vom Bundesverfassungsgericht von 1953 zu Mensuren sehr wahrscheinlich illegal, Aufforderungsschreiben daf\u00fcr liegen aber nur sehr selten vor und sind ein starkes Indiz. Nicht zuletzt aufgrund \u00fcberregionaler Presseberichterstattung sorgt die Anzeige f\u00fcr viel Stress und Aufregung innerhalb der pflichtschlagenden Verbindungsszene.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ausf\u00fchrlich dargestellte Kampagne gegen die Historikertagung soll zeigen, dass antifaschistische Arbeit direkt erfolgreich sein kann. Die Korporierten, die ihre 84 Tagungen davor ohne Schwierigkeiten durchf\u00fchren konnten, haben mit nicht so viel Gegenwind \u2013 von Raumk\u00fcndigung, offener antifaschistischer Mobilisierung und Farbanschl\u00e4gen auf ihre Verbindungsh\u00e4user &#8211; gerechnet und konnten dem Druck nicht standhalten. 2026 soll die n\u00e4chste Tagung in T\u00fcbingen stattfinden.\b<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><sup>Vollst\u00e4ndige Recherche unter: stadtlandvolk.net \u201eMarburger Herbstoffensive\u201c mit diversen Kurzmeldungen und Artikeln unter: autonome-antifa.org<\/sup><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Nachgang der verhinderten Historikertagung 2026 in Marburg haben wir im Latta-Magazin und dem Antifaschistischen Infoblatt jeweils einen Artikel dazu geschrieben. Die Publikation in der Lotta ist eine verk\u00fcrzte Fassung unserer dazugeh\u00f6rigen Recherche, der Artikel im AIB analysiert die Geschehnisse im Sp\u00e4tsommer 2026. Hier k\u00f6nnt ihr ein Abo f\u00fcr die Lotta und das Antifa Infoblatt abschlie\u00dfen. Im Oktober 2025 h\u00e4tte in Marburg eine Tagung von sogenannten Studentenhistorikern stattfinden sollen. Im Zuge einer antifaschistischen Kampagne wurde die Tagung verhindert. Die geplante Tagung Der \u201eArbeitskreis der Studentenhistoriker\u201c (AKSt) hatte zu seiner 85. Jahrestagung Gro\u00dfes vor: Es waren \u00fcber zehn Vortr\u00e4ge von Korporierten geplant, zus\u00e4tzlich ein Festakt in der historischen Universit\u00e4tskirche, Karzerbesichtigungen und ein \u201egemeinsamer Gang durch das romantische Marburg\u201c.&nbsp; In dem Zusammenschluss der Studentenhistoriker forschen Mitglieder unterschied\u00adlicher B\u00fcnde \u00fcber die Geschichte diverser Korporationen. Die Tagung sollte auf den H\u00e4usern verschiedener Marburger Studentenverbindungen stattfinden, mehrere der geplanten ReferentInnen waren Mitglieder der (extrem) rechten \u201eDeutschen Burschenschaft\u201c (DB). Schlie\u00dflich wurde die gesamte Tagung antifaschistisch verhindert und musste in kleinem Kreis nicht \u00f6ffentlich an einem unbekannten Ort stattfinden. Der vorliegende Artikel kritisiert die Tagung aus drei Gr\u00fcnden. Erstens als verbindungsstudentische Veranstaltung. Zweitens, da dort Geschichtsrevisionismus stattfinden sollte und drittens, weil Burschenschaften der (extrem) rechten \u201eDeutschen Burschenschaften\u201c [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1173,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1338],"tags":[1266,1272,106,11,1132,1353],"class_list":["post-1176","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel-2026","tag-arbeitskreis-der-studentenhistoriker","tag-burschenbund-convent","tag-coburger-convent","tag-deutsche-burschenschaft","tag-koesener-senioren-konvent","tag-oesterreichischer-cartellverband"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1176"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1177,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1176\/revisions\/1177"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtlandvolk.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}